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*Musik & Lesung im Krefeld Pavillon* – INFERNO
Burak Özdemier & MUSICA SEQUENZA
Burak Özdemir – Barockfagott & live electronics
Javier Bruno Aguilar – Barockgeige
Pedro Alcácer Doria – Theorbe
László Sandig – Tanz
Mit „INFERNO“ entführen die Mitglieder von Musica Sequenza ihr Publikum in Dante Alighieris legendäre Hölle – als faszinierende Symbiose aus Musik und Bewegung. Meisterwerke der italienischen Renaissance und des frühen Barock verschmelzen mit choreographierten Szenen zu einer emotional packenden Konzertperformance. Werke von Francesco Cavalli, Carlo Gesualdo, Sigismondo d’India und Girolamo Frescobaldi erklingen, gekrönt von Musik des unvergleichlichen Claudio Monteverdi.
Die Reise folgt drei kraftvollen Stationen: Abstieg, Konfrontation und Rückkehr ins Licht. Klang, Körper und Raum verdichten sich zu einer atmosphärischen, mitreißenden Erfahrung, die die Zuschauer tief in die musikalische Hölle und wieder ans Licht führt.
Reinhören
Tickets gibt es unter www.projektmik.com
Ort:
Krefeld Pavillon
Weitere Infos zum Termin:
https://projektmik.com
Heavy Saurus
Dino-Metal für die ganze Familie!
Vom Kinderzimmer bis aufs legendäre Wacken Open Air, vom Familienausflug bis zur Festivalbühne, von kleinen Clubs bis zu großen Hallen – HEAVYSAURUS spielen echten Metal für Groß und Klein. Vier Dinosaurier und ein Drache rocken die Bühnen mit einer Show, die Kinder wie Erwachsene gleichermaßen die „Pommesgabel“ recken lässt. Am 30.01.2026 erscheint das neue Album „METAL“ mit 15 brandneuen Songs. Anschließend gehen die fünf grüngeschuppten Helden mit der METAL Tour 2026 auf große Konzertreise, mit neuen Songs, neuer Show und altbewährter Dino-Power!
HEAVYSAURUS zeigen, wie Musik Generationen verbindet. Und wenn beim ersten Song die Hände der Kinder in die Luft schießen und ein lautes „Rarrr!“ durch den Saal hallt, ist klar: Metal lebt. Und zwar für alle.
Für die Eltern: Das Konzerterlebnis ist auf Kinder von 3 bis 11 Jahren zugeschnitten, unterhält aber auch ihre Eltern, Großeltern und Geschwister, denn hier kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Die Shows finden nachmittags statt, in kindgerechter Lautstärke und, wo möglich, mit einem eigenen Kinderbereich ganz vorne mit bester Sicht für die Kleinen. Und keine Sorge: Die Dinos beißen nicht.
VVK für Erwachsene : 38,35€
VVK für Kinder 3-11 Jahre : 34,05€
VVK für Kinder unter 3 Jahre : 10,00€
Einlass: 13:00 Uhr | Beginn 14:00 Uhr
Ort:
Kulturfabrik Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://kufa-reloaded.de/veranstaltung/heavy-saurus-2/
Sonidos del sur – Klänge des Südens
Sonidos del sur – Klänge des Südens
Fado, Bossa Nova & mediterrane Gitarrenmusik
Stefan Grasse
Trio FraSe B
Einlass ab 19:00 Uhr
Benefizbeitrag für das Hauskonzert: 20 €
Essen und Trinken zu fairen Preisen
Anmeldung bitte über:
schmuck@huette26.de
„Sonidos del Sur – Klänge des Südens“ entfacht die musikalische Wärme des Südens und lädt zu einer Reise voller Sehnsucht, Rhythmus und Lebensfreude ein. Zwischen Portugal, Spanien und Lateinamerika entstehen Klanglandschaften, die Fernweh wecken und von Licht, Weite und Leidenschaft erzählen.
Der Gitarrist Stefan Grasse versteht es meisterhaft, Geschichten in Töne zu verwandeln. Inspiriert von seinen Konzertreisen rund um den Globus verbindet er Bossa Nova, Son cubano, andalusischen Flamenco und romantische Gitarrenmusik zu einem facettenreichen, farbigen Klangbild. Virtuosität und Ausdruckskraft gehen dabei Hand in Hand – seine Musik berührt, begeistert und lässt Bilder im Kopf entstehen.
Das Herz des portugiesisch-deutschen Trio FraSe B schlägt für den Fado – jene Musik Portugals, die wie keine andere von „Saudade“, der bittersüßen Sehnsucht, erzählt. Francisco Chaves (portugiesische Gitarre), Sebastian Kellermann (klassische Gitarre) und Britta Buß (Gesang) verbinden portugiesische Lyrik mit vielfältigen Klangfarben und der melancholischen Tiefe dieses unverwechselbaren Genres. Ergänzt wird das Programm durch Eigenkompositionen, Bossa Nova sowie Lieder in spanischer und französischer Sprache.
Ein Konzertabend voller Emotion, Klangfarben und südlicher Atmosphäre – „Sonidos del Sur“ verspricht musikalische Intensität und Momente zum Träumen und Genießen.
Ort:
Hütte 26 am Stadtwald
Weitere Infos zum Termin:
https://www.stefan-grasse.de/concert-programmes/brisas-de-mar/
ARTelier Konzert mit Christoph Matenaers
Der Krefelder Sänger und Gitarrist Christoph Matenaers performt am 14. Juni 2026 ab 16 Uhr eigene Songs, in denen er sich mit der Liebe und der Entwicklung der eigenen Persönlichkeit beschäftigt. Dabei bedient er sich der englischen Sprache und musikalischer Stile wie Folk, Funk und Country. Außerdem bietet er selbst arrangierte und handgemachte Interpretationen von Liedern der 70er bis 90er Jahre dar. Dabei verleiht er den Stücken seine persönliche Handschrift, verbunden mit einer leidenschaftlichen Performance – groovig gespielt und kraftvoll gesungen.
Ort:
Freiraum KUNST
Weitere Infos zum Termin:
https://k-uns-t.com/veranstaltung/freiraum-kunst-konzert-mit-christoph-matenaers/
Kawai Konzert Akito Tani
„Kawai Konzerte“ – Die Elite der Nachwuchspianisten
Neben der Herstellung erstklassiger Flügel, Klaviere und Digitalpianos, sind wir uns bei Kawai unserer ebenso bedeutungsvollen Aufgabe, junge Pianisten und Pianistinnen auf Ihrem Karrierepfad zu fördern und zu beraten, bewusst. Mit der 1993 ins Leben gerufenen Konzertserie „Kawai Konzerte“ beteiligt sich die Kawai Europa GmbH an dieser Mission und lädt die Elite der Nachwuchspianisten zu Klavierabenden ein. Ausgetragen werden die „Kawai Konzerte“ im Helmut Mönkemeyer Saal der Musikschule Krefeld, sowie seit 2022 in der Alfred Schnittke Akademie in Hamburg. Wir freuen uns mit diesen Konzerten nicht nur junge Talente zu fördern, sondern auch die Kulturkalender der Stadt Krefeld und Hamburg bereichern zu können und sind gespannt auf die nächsten Talente, die uns hier besuchen kommen.
Ort:
Musikschule Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://www.kawai.de/konzerte/
Boys From The County Hell
Einlass: 19:00 Uhr
Die 2004 gegründete und nach einem Song der Pogues benannte Band Boys From The County Hell spielte innerhalb von fünf Jahren über 300 Konzerte, bevor sie sich 2009 auflöste. Zehn Jahre später kam es jedoch aufgrund der endgültigen Schließung ihres Stamm-Pubs zu einem Reunion-Konzert. Dieses war so erfolgreich, dass viele weitere folgten. Boys From The County Hell spielen eine Mischung aus irischem Folk und Punk mit viel Tempo, darunter eigene Stücke, traditionelle Lieder und gelegentliche Coverversionen im Stil der Pogues und Flogging Molly. 2024 veröffentlichten sie ihre neue EP „Dead Man’s Town“, die auf allen Streaming-Plattformen verfügbar ist. Die Band arbeitet derzeit an einem neuen Album. Es ist zu erwarten, dass einige Songs in der Rampe live präsentiert werden.
Ort:
Kulturrampe Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://cms.kulturrampe.de/event/boys-from-the-county-hell/
Patricia Kelly – Fanclub Event
Ein besonderer Tag mit Patricia Kelly in der KuFa Krefeld!
Los geht es um 16 Uhr (Einlass ab 15 Uhr) mit einem rund 60-minütigen Konzert. Nach einer kurzen Pause folgt ein interaktiver Fan-Teil. Im Anschluss bleibt viel Zeit für Begegnungen: Bei einer ausführlichen Autogrammstunde können Fans Patricia Kelly ganz nah kommen, Erinnerungen festhalten und diesen besonderen Tag gemeinsam ausklingen lassen.
Der Ticketverkauf läuft exklusiv über die verlinkte Plattform getnext.
Achtung: Weil es bei den letzten Events ein absoluter Mehrwert für alle war, sind Foto-, Video- und Audioaufnahmen auch dieses Mal nicht erlaubt.
Ort:
Kulturfabrik Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://kufa-reloaded.de/veranstaltung/patricia-kelly-fanclub-konzert/
ANDY PILGERS FUNKY SUMMER – feat. Sonja la voice
Sonja La Voice voc.
Jonivon Freitas bass
Sebastian Eichmeier keys
Andy Pilger drums
Ab Juni jeweils an einem Samstag im Monat jammen, covern und musizieren Andy Pilger und hochkarätige Gastmusiker bei ANDY PILGERS FUNKY SUMMER vor der OPEN AIR Terrasse des Jazzkeller.
Die Terrasse öffnet um 18:00 Uhr, das Konzert startet um 20:00 Uhr und endet mit Rücksicht auf die Nachbarn pünktlich um 22:00 Uhr!
Initiator der Reihe ist der Schlagzeuger Andy Pilger. Seit seinem 9.Lebensjahr wirbelt er die Sticks und hat in den USA die Chance genutzt, bei Leuten wie David Garibaldi von Tower of Power, Mike Clark von Herbie Hancock und Kennwood Dennard von Manhattan Transfer in die Lehre zu gehen. In Deutschland arbeitete er z.B. mit Größen wie Bill Ramsey, Gitte Haenning, Howard Carpendale, Götz Alsmann, Vonda Shepard (Ally McBeal), Joy Fleming, Catarina Valente und vielen anderen. Als Mitglied der Stella Promotion Band „Musical Friends“ bereiste er mit Peter Hoffmann, Andi Biber, Uwe Kröger und Helen Schneider die halbe Welt und absolvierte unzählige Konzerte und Fernsehauftritte.
Seit 2000 organisiert er monatlich seine eigenen Jazz-Sessions, u. a. im Steinbruch Duisburg (Groove Attack, Funk Attack, Power Attack, Smooth Attack und Brendas Night), im Grammatikoff (Sonja LaVoice & Friends) sowie im Messajero in Mönchengladbach die Reihe Yes we Jam zusammen mit René Pütz.
Ort:
Jazzkeller Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://jazzkeller.info/event/andy-pilgers-funky-summer/
5. Kammerkonzert 25/26
5. Kammerkonzert 25/26
Ort:
Theater Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://theater-kr-mg.de/spielplan/5-kammerkonzert-25-26/
BLACK DOG GROOVE SOCIETY
KATHARINA MASCHMEYER tenor sax
NILS POLLHEIDE guitar
DIRK SCHAADT hammond org
HARDY FISCHÖTTER drums
Die ausgebildete Saxophonistin, Sängerin und Komponistin Katharina Maschmeyer spielte mit zahlreichen Jazzgrößen und gilt „als eine der großen deutschen Jazzhoffnungen“ (JazzThing). Schon mit dem KAMA-Quartett begeisterten sie und ihr langjähriger musikalischer Wegbegleiter, Gitarrist Nils Pollheide, auf Festivals und zählten zu den „führenden und innovativsten Formationen der hiesigen Jazzszene“. Inzwischen haben sie mit der BLACK DOG GROOVE SOCIETY ein neues Quartett ins Leben gerufen. Es wird komplettiert durch Dirk Schaadt an der Hammond Orgel und Schlagzeuger Hardy Fischötter und besticht durch seinen Stilmix aus Modern Jazz, Funk, Rock und akustischen Parts. Pünktlich zum Erscheinen ihres Albums „Dog Dance“ konzertiert die Band auf der Krefelder Jazzterrasse mit groovenden, knackigen Eigenkompositionen.
BLACK DOG GROOVE SOCIETY Foto © Nadine Targiel
Ort:
Jazzkeller Krefeld
Weitere Infos zum Termin:
https://jazzkeller.info/event/black-dog-groove-society/
Luke, Lyrics and Friends
Einlass 19:00 Uhr
Luke, Lyrics and Friends bringt Poetry, Rap und Singer-Songwriter Artists zusammen auf eine Bühne. Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Genres werden ihre Grenzen überschritten und kulturelle Vielfalt wird gelebt. Die Show bietet KünstlerInnen einen Raum sich mit der eigenen Stimme und mit eigenen Texten Ausdruck zu verleihen. Ob politisch, persönlich oder komödiantisch, ob mit einem Instrument, auf einem Instrumental oder nur mit der eigenen Stimme, ob Freestyle oder geschrieben, ob von Blatt oder aus dem Kopf, all das findet den Weg auf unsere Bühne. Dieses Jahr finden vier Hutkonzerte statt, an denen man sich für das Abschlusskonzert am 27.11.2026 qualifizieren kann.
Unsere Dates sind:
4 Hutkonzerte und ein Abschlusskonzert im Jahr 2026:
– 23.04. Hutkonzert
– 25.06. Hutkonzert
– 06.08. Hutkonzert
– 24.09. Hutkonzert
– 27.11. Abschlusskonzert
Einlass: 19:00 Uhr
Start: 20:00 Uhr
Wenn du selbst auftreten möchtest, dann schick uns eine Nachricht an:
e https://www.instagram.com/lukeundbetrugmusik/
Ort:
Werkbühne
Weitere Infos zum Termin:
https://werkhaus-krefeld.de/luke-lyrics-and-friends-2-2/
Dear Wolf – Eärpels Party Krefeld
Die Wölfe präsentieren am 26 Juni im schwarzen Pferd ihre neue EP mit dem Titel *Wie es ist*
Alternative Pop live aus Krefeld!
Infos und EP 👉 https://dearwolf.de
Support *Ciara und Levin*
Die Restaurants öffnen um 18 Uhr
Beginn der Konzerte ab 20 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
Ein Busshuttle fährt alle 30 Minuten die Standorte ab, Ende 24 Uhr.
Ort:
Schwarzes Pferd
Weitere Infos zum Termin:
https://www.krefeld.de/eaerpelsparty
Orgelkonzert Baginets
Der ukrainische Konzertorganist Taras Baginets ist Orgel- und Cembalosolist der Akademischen Philharmonischen Gesellschaft Sverdlovsk. Er ist Gründer des größten Bachfestivals Russlands, das jährlich im März in Yekaterinburg veranstaltet wird.Taras Baginets studierte Orgel und Klavier am Kunstinstitut in Kharkiv und legte die Masterprüfung „Kunst und Geisteswissenschaften“ an der staatlichen Universität St. Petersburg ab. Es folgten weiterführende Studien bei den Professoren Ludger Lohmann, Zsigmond Szathmáry, Heinrich Walther, Michael Radulescu und Hans Fagius.Taras Baginets ist Gewinner von zehn Wettbewerben in Deutschland, Russland und Litauen. Er ist seit 20 Jahren häufiger Gast in den großen Konzerthallen der Welt und wird regelmäßig zu renommierten Festivals eingeladen.Seine Diskographie hat ihren Fokus auf der Auseinandersetzung mit dem Werk J. S. Bachs.
Ort:
Friedenskirche
Weitere Infos zum Termin:
https://widget.churchdesk.com/w/5463/event/TGKgrs-dVblz/1/1403078/-/-/-/2026-07-03/2026-07-03
7. Sinfoniekonzert 25/26 – Gen Süden
Gen Süden
Roberto Sierra (geb. 1953)
Alegría
Joaquín Rodrigo (1901 – 1999)
Concierto de Aranjuez
Isaac Albéniz (1860 – 1909)
Granada | Asturias aus:
Suite española Nr. 1 op. 47
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 „Italienische“
Mit Alegría (dt.: Glück) fand Roberto Sierra den perfekten Titel für sein ausgelassen-fröhliches, von lateinamerikanischen Rhythmen bestimmtes Orchesterwerk.
Eine Hommage an die Gitarre als das „spanischste aller Instrumente“, an die spanische Folklore und an die Gärten des gleichnamigen Königspalasts schrieb Joaquín Rodrigo mit seinem berühmten Concierto de Aranjuez. Am populärsten wurde dessen melancholisches Adagio.
Auch Isaac Albéniz setzte in seiner Suite española seiner Heimat ein folkloristisches Denkmal. Die einzelnen Sätze benannte er nach bekannten Städten und Regionen.
Italien samt seiner überschäumenden Lebensfreude widmete sich Felix Mendelssohn Bartholdy in seiner dort begonnenen vierten Sinfonie. Neben dem Anfangssatz gilt dies besonders für den abschließenden Saltarello, der neapolitanische Volksmusik aufgreift.
Weitere Infos zum Termin:
https://seidenweberhaus.de/event/7-sinfoniekonzert-25-26/
40 Jahre Metal Piranhas
Jubiläumsparty + KonzertBei den MPs handelt es sich nicht um einen Club im gewöhnlichen Sinne, sondern um ein befreundeten Pool von Rock- & Metalheads,die nicht nur die Liebe zur härten Gitarrenmusik verbindet, sondern oftmals auch das eigene Spielen eben jener.
Nun feiern die Jungs und Mädels ihre seit 40 Jahren bestehende Freundschaft und Liebe zur Musik und laden Euch herzlich ein mitzufeiern!Wenn man auf diese Mucke steht, sollte man sich das Datum keinesfalls entgehen lassen!
Sa 4.7.Einlass 15 UhrEnde 22 Uhr + geselliger AusklangKonzert Fabula Rasa + Metal Piranhas Band
VVK 18€AK 22€www.schlachthof-krefeld.de/ticket
—more infos:
„Metal-Piranhas“ – das ist eigentlich nur eine Begrifflichkeit.Kein besonderes Vereinsmodell, kein expliziter Club oder sonst ein Organ für Fans der „,Musik der härteren Gangart“.Nein, Metal-Piranhas; das ist eher eine übergeordnete Bezeichnung für einen Freundeskreis, der sich vor etwa 40 Jahren der Leidenschaft für ein Musik-Genre verschrieben hat, das bis heute Ikonen und Klassiker produziert.
So zelebrieren die „MP’s“ (wie man sich selbst der Kürze halber gerne bezeichnet) bis heute ihre Liebe zur Musik in regelmäßigen Treffen, bei denen sich ein Pool aus Musikern aus ihrer Mitte zusammenfindet, um gemeinschaftlich alte Klassiker des Hard-Rock/Heavy Metal zu performen und zu feiern.
Es heißt, der Metal ist eine große Familie, und auf diese Veranstaltungen trifft das in besonderer Weise zu.Hier spielen Freunde für Freunde, die sich aus verschiedenen Bandprojekten zusammenfinden (von denen alleine schon viele Teil dieser Gemeinschaft sind und teils regional, teils überregional, ja sogar international agieren).
Bislang waren diese Partys exklusiv und nur Leuten aus dieser Gemeinschaft und dem näheren Umfeld vorbehalten.Dieses Mal aber wollen die Metal-Piranhas auch anderen Liebhabern dieses Genres die Möglichkeit geben, an dieser Party teilzunehmen und an der legendären Stimmung, die sich in dieser eingeschworenen Gemeinschaft entwickelt, teilhaben zu können.
Ort:
Schlachthof
Weitere Infos zum Termin:
https://schlachthof-krefeld.de/e/40-jahre-metal-piranhas/
Die Ermittlung
Das Theaterstück des Dramatikers Peter Weiss von 1965, thematisiert den ersten Frankfurter Auschwitzprozess von 1963 bis 1965 mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters.Es wurde am 19. Oktober 1965 uraufgeführt.
Die Ermittlung hat seit den 1990er Jahren eine besondere Bedeutung im Rahmen der deutschen Erinnerungskultur.
„Gleichschaltung des schlechten Gewissens“, „Wiedergutmachungssensation“ „kommunistisches Thesenstück“ – kaum eine Schmähung, die dem Stück nicht zuteilwurde, das auf Zeugenaussagen und Verhören des ersten Auschwitzprozesses beruht, der im Dezember 1963 begonnen hatte.
Die Debatte über die Zulässigkeit des von Weiss gewählten ästhetischen Verfahrens wurde über Wochen in Presse und Rundfunk geführt.
Generalverdacht gegen den sozialistisch gesinnten Exilanten Peter Weiss; Diffamierung einer „Ermittlung“ über das Vernichtungslager Auschwitz als Propaganda. Dennoch – gerade deshalb – traf dieses Stück den Nerv der Zeit. Schlagartig löste sich das zwei Jahrzehnte lang gesammelte Schweigen über Auschwitz.
Das Theaterprojekt arbeitet mit Profis und spielerfahrenen Amateuren. Das Ensemble besteht aus 22 Darstellern/innen.
Regie: Jens Dornheim
Musik Kompositionen Danny Tristan Bombosch
Kostüme: Angela Heid-Schilling
Bühne: Gesa Gröning
Video: BS Film
Produktionsleitung: Ulrich Penquitt ( triastheater. )
Das Theaterstück ist untertitelt mit „ Oratorium in 11 Gesängen“. Ein Oratorium ist eine relativ feste konzertante Form. Es ist in der Regel eine mehrteilige und mehrstimmige dramatische Erzählung eines religiösen Inhalts. In Westeuropa meist für die Passions- und Weihnachtsgeschichte genutzt.
Im vorliegenden Oratorium wird der Zivilisationsbruch des Holocaust zu einem Kerngeschehen, das jegliche Rettung ausschließt.
Die elf „Gesänge“ der Ermittlung, die sowohl erzählende wie auch dialogische Funktion haben, fassen die Aussagen gegen verschiedene Bewacher wie in Kapiteln thematisch zusammen. Sie folgen dem Weg der Opfer von der Rampe bei der Ankunft in Auschwitz bis zum Feuerofen, so dass von immer grausameren Facetten der anonymen Massenvernichtung berichtet wird.
Es präsentiert die Aussagen von Angeklagten und Zeugen, von Verteidigern, Anklägern und Richtern auf eine solche Weise, dass die Widersprüche zwischen den Aussagen der Täter und der Opfer den ganzen Text durchlaufen und die Zuschauer ohne einen festen Boden permanent zu eigenen Wertungen zwingen.
Das offene Ende des Stücks entspricht dem Ansatz des Autors, der die gesellschaftliche Verantwortung des Individuums und seine Wahlmöglichkeiten auch unter den Rahmenbedingungen der Diktatur fokussieren wollte.
Es verzichtet bewusst auf ausschmückende Elemente: Das Bühnenbild sich auf einen nüchternen Gerichtssaal, um jede Ablenkung von den Zeugenberichten zu vermeiden. Der Text besteht aus einem klaren, überschaubaren Satzbau. Nur das Wort zählt, durch das sich dem Zuschauer das Leben und Sterben im Konzentrationslager vermittelt – ungeschmücktes Material für das Urteil der Zuschauer; das Geschehen wird sachlich, nüchtern und weitgehend ohne Emotion erzählt:
Obgleich der Autor das Oratorium als „Drama“ bezeichnet, spricht er sich wegen der Emotionalisierungen des Stoffes gegen eine realistische Darstellung aus – die einzige erwähnte Emotion ist das sich wiederholende Lachen der Angeklagten und ihre Empörung über die Anschuldigungen.
Durch diese Verfremdungseffekte wird eine intensivere dramaturgische Wirkung auf den Zuschauer erzielt. Die Angeklagten versuchen mit verschiedenen Entlastungsstrategien ihr Handeln abzustreiten, zu verharmlosen oder zu rechtfertigen:
Nur wenige Angeklagte bekennen sich zu ihrer Schuld. Auch die Zeugen argumentieren überwiegend apologetisch. Weiss wird noch deutlicher. In den Ermittlungen erläutert der früher politisch tätige Zeuge 3, dass der Massenmord ohne die Unterstützung von „tausend Amtsstellen“ und „Millionen anderer“ nicht hätte funktionieren können, was die Verteidigung richtig als Vorwürfe „gegen eine ganze Nation“ versteht.
„Wir kannten alle die Gesellschaft, aus der das Regime hervorgegangen war, das solche Lager erzeugen konnte. Die Ordnung, die hier galt, war uns in ihrer Anlage vertraut, deshalb konnten wir uns auch zurechtfinden in ihrer letzten Konsequenz, in der der Ausbeutende in bisher unbekanntem Grad seine Herrschaft entwickeln durfte und der Ausgebeutete noch sein Knochenmehl liefern musste.“
– Hannah Arendts eher psychologische Beobachtung am Einzelfall Eichmann wird von Peter Weiss zu einer Kritik am Kapitalismus erweitert.
Angesprochen wird ein Publikum von 14-99 Jahren.
https://www.triastheater.de/
Reservierung
Bei allen Veranstaltungen in unseren Häusern gilt das jeweilige Hygienekonzept: für den Südbahnhof • für das Werkhaus
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Veranstaltungsdatum
05.07.2026, 17:00 Uhr
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Ort:
Werkbühne
Weitere Infos zum Termin:
https://werkhaus-krefeld.de/die-ermittlung/
Peter Weiss, Die Ermittlung – Oratorium in 11 Gesängen. Theaterstück
Die Aufführung wird finanziert durch das Referat 515 „Gedenkstättenförderung, Erinnerungskultur“ in der Landeszentrale für politische Bildung NRW im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Eine Veranstaltung der NS-Dokumentationsstelle Krefeld in den Räumen des Werkhaus Südbahnhof.
Kartenreservierung über Die Ermittlung – Werkhaus e. V.
Das Theaterstück des Dramatikers Peter Weiss von 1965, thematisiert den ersten Frankfurter Auschwitzprozess von 1963 bis 1965 mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters. Es wurde am 19. Oktober 1965 uraufgeführt.
Die Ermittlung hat seit den 1990er Jahren eine besondere Bedeutung im Rahmen der deutschen Erinnerungskultur.
„Gleichschaltung des schlechten Gewissens“, „Wiedergutmachungssensation“ „kommunistisches Thesenstück“ – kaum eine Schmähung, die dem Stück nicht zuteilwurde, das auf Zeugenaussagen und Verhören des ersten Auschwitzprozesses beruht, der im Dezember 1963 begonnen hatte.
Die Debatte über die Zulässigkeit des von Weiss gewählten ästhetischen Verfahrens wurde über Wochen in Presse und Rundfunk geführt. Generalverdacht gegen den sozialistisch gesinnten Exilanten Peter Weiss; Diffamierung einer „Ermittlung“ über das Vernichtungslager Auschwitz als Propaganda. Dennoch – gerade deshalb – traf dieses Stück den Nerv der Zeit. Schlagartig löste sich das zwei Jahrzehnte lang gesammelte Schweigen über Auschwitz.
Das Theaterprojekt arbeitet mit Profis und spielerfahrenen Amateuren. Das Ensemble besteht aus 22 Darstellern/innen.
Regie: Jens Dornheim Musik Kompositionen Danny Tristan Bombosch Kostüme: Angela Heid-Schilling Bühne: Gesa Gröning Video: BS Film
Produktionsleitung: Ulrich Penquitt ( triastheater. )
Das Theaterstück ist untertitelt mit „ Oratorium in 11 Gesängen“. Ein Oratorium ist eine relativ feste konzertante Form. Es ist in der Regel eine mehrteilige und mehrstimmige dramatische Erzählung eines religiösen Inhalts. In Westeuropa meist für die Passions- und Weihnachtsgeschichte genutzt.
Im vorliegenden Oratorium wird der Zivilisationsbruch des Holocaust zu einem Kerngeschehen, das jegliche Rettung ausschließt.
Die elf „Gesänge“ der Ermittlung, die sowohl erzählende wie auch dialogische Funktion haben, fassen die Aussagen gegen verschiedene Bewacher wie in Kapiteln thematisch zusammen. Sie folgen dem Weg der Opfer von der Rampe bei der Ankunft in Auschwitz bis zum Feuerofen, so dass von immer grausameren Facetten der anonymen Massenvernichtung berichtet wird.
Es präsentiert die Aussagen von Angeklagten und Zeugen, von Verteidigern, Anklägern und Richtern auf eine solche Weise, dass die Widersprüche zwischen den Aussagen der Täter und der Opfer den ganzen Text durchlaufen und die Zuschauer ohne einen festen Boden permanent zu eigenen Wertungen zwingen.
Das offene Ende des Stücks entspricht dem Ansatz des Autors, der die gesellschaftliche Verantwortung des Individuums und seine Wahlmöglichkeiten auch unter den Rahmenbedingungen der Diktatur fokussieren wollte.
Es verzichtet bewusst auf ausschmückende Elemente: Das Bühnenbild sich auf einen nüchternen Gerichtssaal, um jede Ablenkung von den Zeugenberichten zu vermeiden. Der Text besteht aus einem klaren, überschaubaren Satzbau. Nur das Wort zählt, durch das sich dem Zuschauer das Leben und Sterben im Konzentrationslager vermittelt – ungeschmücktes Material für das Urteil der Zuschauer; das Geschehen wird sachlich, nüchtern und weitgehend ohne Emotion erzählt:
Obgleich der Autor das Oratorium als „Drama“ bezeichnet, spricht er sich wegen der Emotionalisierungen des Stoffes gegen eine realistische Darstellung aus – die einzige erwähnte Emotion ist das sich wiederholende Lachen der Angeklagten und ihre Empörung über die Anschuldigungen.
Durch diese Verfremdungseffekte wird eine intensivere dramaturgische Wirkung auf den Zuschauer erzielt. Die Angeklagten versuchen mit verschiedenen Entlastungsstrategien ihr Handeln abzustreiten, zu verharmlosen oder zu rechtfertigen:
Nur wenige Angeklagte bekennen sich zu ihrer Schuld. Auch die Zeugen argumentieren überwiegend apologetisch. Weiss wird noch deutlicher. In den Ermittlungen erläutert der früher politisch tätige Zeuge 3, dass der Massenmord ohne die Unterstützung von „tausend Amtsstellen“ und „Millionen anderer“ nicht hätte funktionieren können, was die Verteidigung richtig als Vorwürfe „gegen eine ganze Nation“ versteht.
„Wir kannten alle die Gesellschaft, aus der das Regime hervorgegangen war, das solche Lager erzeugen konnte. Die Ordnung, die hier galt, war uns in ihrer Anlage vertraut, deshalb konnten wir uns auch zurechtfinden in ihrer letzten Konsequenz, in der der Ausbeutende in bisher unbekanntem Grad seine Herrschaft entwickeln durfte und der Ausgebeutete noch sein Knochenmehl liefern musste.“
– Hannah Arendts eher psychologische Beobachtung am Einzelfall Eichmann wird von Peter Weiss zu einer Kritik am Kapitalismus erweitert.
Angesprochen wird ein Publikum von 14-99 Jahren.
https://www.triastheater.de/
Ort:
Südbahnhof
Weitere Infos zum Termin:
https://villamerlaender.de/events/peter-weiss-die-ermittlung-oratorium-in-11-gesaengen-theaterstueck/
Werner Bekker
Deutsch:
Werner Bekker ist ein südafrikanischer Singer-Songwriter, dessen Musik wie ein tiefer Atemzug für die Seele wirkt.
Seine zutiefst persönliche, erzählerische Mischung aus Folk und Pop schafft Raum dafür, dass sich die Zuhörer gesehen, gehört und letztendlich inspiriert fühlen.
Mit über einem Jahrzehnt künstlerischer Präsenz hat ihn seine einzigartige Stimme von gemeinsamen Auftritten mit internationalen Größen wie Calum Scott, Hollow Coves, Amistat, Darren Kiely, A-HA, Jeremy Loops und Matthew Mole bis hin zur Co-Produktion des kommenden Songs „Just Rhythm“ mit dem britischen Künstler Waiting for Smith geführt, der 2025 erscheinen soll.
Bekannt für seinen ehrlichen Stil und seine introspektiven Texte, hat sich Bekker sowohl in Südafrika (mit Auftritten bei BalconyTV und Sofar Sounds sowie Konzerten auf legendären Festivals wie A-Track, Oppikoppi und Splashy Fen) als auch international einen Namen gemacht. Seine Songs, die bisher über 5 Millionen Spotify-Streams verzeichnen konnten, finden regelmäßig Anklang bei Fans in den Niederlanden, Deutschland, Belgien und den USA.
URKOMISCH. EMOTIONAL. ZUFRIEDEN MENSCHLICH.
English:
Werner Bekker is a South African singer-songwriter whose music feels like a deep
breath for the soul. His deeply personal storytelling-driven blend of folk and pop creates space for people to feel seen, heard — and ultimately, uplifted.
With over a decade of artistic presence, his unique voice has taken him from sharing stages with global names (Calum Scott, Hollow Coves, Amistat, Darren Kiely, A-HA, Jeremy Loops and Matthew Mole) to co-writing and co-producing the upcoming track Just Rhythm with UK-based artist Waiting for Smith, set for release in 2025.
Known for his honest style and introspective lyrics, Bekker has established himself as a powerful voice both across South Africa (featured on BalconyTV and Sofar Sounds, performed at iconic A-Track, Oppikoppi, Splashy Fen and many more) and overseas. His songs, with +5 million Spotify streams to date, regularly resonate with fans in the Netherlands Germany, Belgium, and the USA.
RAW. EMOTIONAL. PROFOUNDLY HUMAN.
Facts:
5M+ Spotify streams
33 released tracks | 3 EPs | 1 mini-album
Full-length album “Lightwoven”
13-show European tour (Germany & Austria,
May ‘25)
Top audiences in Netherlands, Germany,
Belgium, USA
QUICK STATS
Run
LIVE PERFORMANCES
I’m With You
MUSIC VIDEOS
Thin Line
Drunk n Irate
Mood
Coloured by Thoughts
‘Lightwoven’
, a debut full-length album co-produced by
Dean Salant, was at the heart of his first EU tour in May 2025,
with 13 shows across Germany and Austria.
Shaped by the most intimate and transformative journey
through personal darkness into growth and light, it’s a
musical roadmap for those navigating love, loss, healing,
and hope.
“Lightwoven strikes a chord from the very first note — but
leaves your soul floating, renewed and profoundly moved.
”
— Werner Bekker
https://www.youtube.com/watch?v=e9nS3mR-P-Y
https://www.youtube.com/watch?v=F5txIwjqK4A
https://www.youtube.com/watch?v=l_qJvsvFZlM
*Einlass 19:00 Uhr
** Parken auf dem Parkplatz gegenüber für Veranstaltungen möglich
*** Ticketpreise zzgl. Gebühren von Reservix
**** VVK im Werkhaus ohne Vorverkaufsgebühr: Alle Infos hier
Ort:
Werkbühne
Weitere Infos zum Termin:
https://werkhaus-krefeld.de/werner-bekker-2/
Duo Alcalá & Primo
Daniel de Alcalá & José PrimoFinest Latin, Flamenco und Gipsy Rumba! Eine Fusion von Künstlern aus Spanien, die ihre Leidenschaft zur spanischen Musik zu ihrer Profession gemacht haben.Durch die Bandbreite kultureller Einflüsse der einzelnen Künstler entsteht eine Fusion moderner Flamenco - Gipsygitarren, Latin - Rhythmen und Elementen des Jazz, die sowohl konzertant als auch auf jedem Event eine überzeugende Live – Performance für das Publikum bereit hält.Die Inspiration zu dem Projekt entsteht bei der Zusammenarbeit der beiden spanischen Künstler José Antonio Primo Reina (Sänger & Songwriter) und Daniel de Alcalá (Gitarrist, musical Director & Composer).Mit ihrem individuellem Musikstil, egal ob in Eigenkomposition oder in Form selbst arrangierter Stücke aus aktuell bekanntem und traditonellem Musikrepertoire, verleiht die Combo ihrer Darbietung stets eine ganz persönliche Note. Tickets
Ort:
Friedenskirche
Weitere Infos zum Termin:
https://widget.churchdesk.com/w/5463/event/TGKgrs-dVblz/1/1403078/-/-/-/2026-07-11/2026-07-11
Konzert „Water is blue“
Musikimprovisationen sowie Texte für den Kopf und die Ohren mit: Uta Deilmann - HarfeKarin Mast – TexteGerd Rieger – SaxophonRoland Schewe – Klavier Eintritt frei, um eine Spende für die Musiker wird gebeten. Im Rahmen der Ausstellung "WASSER IST BLAU"
Ort:
Industriedenkmal historisches Klärwerk
Weitere Infos zum Termin:
https://kalender.klaerwerk-krefeld.org/veranstaltung/konzert-water-is-blue/